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Trott-war e.V.

Skulpturen in der Galerie trott!art



Quelle: Trott-war e.V.

Ab dem 5. November 2021 werden in der Galerie trott!art in der Falkertstraße 56 Skulpturen von sozial benachteiligten Kunstschaffenden, die im Rahmen von Bildhauer-Workcamps entstanden sind, zu besichtigen sein.

Steine hauen zur Selbstfindung – sozial benachteiligte Menschen machen Kunst

Im August 2021 richtete trott!art wie schon 2020 und 2019 ein Workcamp in einem Freizeitheim auf der Schwäbischen Alb aus, in dem sozial benachteiligte Künstler unter Anleitung von Bildhauermeistern Skulpturen und Plastiken aus Stein, Holz, Ton und Gips erarbeiteten. Die „Outsider“ wohnten mit ihren Anleitern 16 Tage gemeinsam im Camp in Zelten und Blockhütten, um zu arbeiten.

Bei ihren Gestaltungen konnten sie ihrer Fantasie freien Lauf lassen und die Figuren oder Motive schaffen, die sie sich selbst ersonnen hatten. An einer größeren Steilskulptur arbeiteten alle zusammen. Man mag an den Schöpfungen erkennen, dass alle Beteiligten Spaß und Freude an der ungewohnten Arbeit hatten. Die haptisch kreativen Arbeiten stärkten die sozial benachteiligten Männer und Frauen, gaben ihnen das Gefühl gebraucht zu werden und etwas Schöpferisches in Eigenleistung hergestellt zu haben, wodurch ihr Selbstvertrauen, ihr Selbstwertgefühl, ihre Selbstachtung und ihre Würde wuchsen.

Die entstandenen Arbeiten können in der Galerie trott!art bis zum Jahresende betrachtet werden und sind käuflich erwerbbar.

Natürlich sind in der Galerie trott!art auch andere Kunstwerke in anderen Techniken zu sehen. Die Galerie verfügt über Skulpturen in Stein und Holz, Plastiken in Bronze, Malerei in Aquarell, Tempera, Acryl und Öl sowie Grafik in verschiedenen Techniken. Heliographie, Camera obscura, Daguerreotypie und Fotografie ergänzen die Techniken der Arbeiten. Dabei handelt es sich um Kunst für sozial benachteiligte Menschen, aber auch mit und von sozial benachteiligten Menschen.
 

Die dabei entstandenen und entstehenden Werke sollen – wie auch die bereits gespendeten oder ausgestellten Kunstobjekte – verkauft oder vermietet werden.
Der Erlös fließt in freiwillige soziale Aufwendungen für bedürftige Mitarbeiter von Trott-war e.V. und bei großem Erfolg in die Schaffung von Wohnraum für obdachlose und von Obdachlosigkeit bedrohte Menschen.





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