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Geschichte der Weissenburg

Teehaus, Tanz und Berg der Wahrheit



Quelle: Udo Leipe

„Teehaus, Tanz und Berg der Wahrheit. Zur Geschichte der Stuttgarter Weissenburg“ heißt ein Vortrag von Klaus Steinke am Mittwoch, 4. Juli, um 19 Uhr, im Stadtarchiv, Bellingweg 21.

78 Photographien aus Sieglin’schem Familienbesitz aus den Jahren 1908 und 1910 und spektakuläre Ausdruckstanzaufnahmen von 1926 ermöglichen eine Rekonstruktion der großbürgerlichen Parkanlagen und des Inneren der 1964 abgerissenen Villa Weissenburg, deren Park heute eine öffentliche Anlage ist. Teehaus und Marmorsaal, die erhalten gebliebene Gartenarchitektur des Unternehmers Dr. h.c. Ernst von Sieglin, stehen in überraschenden Bezügen zum Königlichen Hoftheater.

Die genaue Verortung der staufischen Burg Weissenburg und eines Merianstichs von 1622, sowie Hinweise aus Flurnamen, die nahelegen, dass der Hügel der Weissenburg bereits in der Keltenzeit für Sonnenbeobachtungen genutzt wurde, sind weitere Themen des Vortrags.

Klaus Steinke, Kommunikationsberater und Autor, erforscht als Hobby-Historiker und Sammler seit 40 Jahren das Gebiet rund um Stitzenburgviertel und Weissenburg. Sein Buch „Teehaus, Tanz und Berg der Wahrheit“ ist vor kurzem erschienen.
 


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